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Messmethodik EEG und Eyetracking

Messmethodik EEG und Eyetracking

Bei Brain Wellness nutzen wir EEG und Eyetracking als ergänzende Messmethoden für Einblicke in Aufmerksamkeit, Fokus, Reizverarbeitung und mentale Belastung. Durch Messungen zu mehreren Zeitpunkten können Veränderungen im Verlauf des Prozesses nachvollzogen werden.

Informationsanfrage
Verständliche Einblicke in Stressempfinden und Fokusmuster – ohne Fachjargon
Sicherer Rahmen: keine Diagnose, kein Ranking, klare Vereinbarungen
3 Messzeitpunkte: Basismessung, Zwischenmessung, Abschlussmessung – für gezieltes Nachsteuern und nachhaltige Sicherung
Sie sehen, wo Spannungen bestehen bleiben
Sie erhalten Hinweise darauf, welcher Hebel die größte Wirkung erzielt
Sie können Fortschritte zwischen den Messzeitpunkten vergleichen

EEG und Eyetracking werden bei Brain Wellness eingesetzt, um ergänzende Informationen über Aufmerksamkeit, Fokus, Reizverarbeitung und mentale Belastung zu gewinnen.

Die Messungen stehen nicht für sich allein. Sie werden mit persönlicher Begleitung und dem jeweiligen Arbeitskontext kombiniert. So entsteht ein umfassenderes Bild, das dabei hilft, gezielter festzustellen, wo Aufmerksamkeit oder Veränderungen erforderlich sind.

Was ist EEG?

EEG steht für Elektroenzephalografie. Mittels Sensoren wird während der Messung die elektrische Aktivität des Gehirns erfasst.

Bei Brain Wellness nutzen wir diese Informationen als ergänzende Quelle, um Muster in Bezug auf mentale Belastung, Aufmerksamkeit und Reaktionen auf Reize besser zu verstehen.

Was ist Eyetracking?

Eyetracking registriert, wohin eine Person blickt und wie sich die Aufmerksamkeit während einer Aufgabe verlagert.

Dies kann zusätzliche Erkenntnisse über Fokus, Aufmerksamkeitsverteilung und die Art und Weise liefern, wie visuelle Informationen verarbeitet werden.

Was können die Messungen verdeutlichen?

Abhängig vom jeweiligen Prozess betrachten wir unter anderem:

  • Aufmerksamkeit und Fokus;
  • Reizverarbeitung;
  • mentale Belastung bei Aufgaben;
  • Reaktionen unter Belastung;
  • Veränderungen zwischen verschiedenen Messzeitpunkten.

Die Ergebnisse werden stets im Zusammenhang mit der persönlichen Situation und dem Ziel des Prozesses besprochen.

Warum mehrere Messzeitpunkte?

Eine einzelne Messung liefert vor allem eine Momentaufnahme. Daher arbeitet Brain Wellness, wo sinnvoll, mit drei Messzeitpunkten.

Basismessung

Zu Beginn erfassen wir die Ausgangslage und bestimmen, welche Schwerpunkte für den weiteren Verlauf relevant sind.

Zwischenmessung

Zur Halbzeit prüfen wir, welche Entwicklungen sichtbar sind und ob eine Anpassung der Begleitung sinnvoll ist.

Abschlussmessung

Am Ende vergleichen wir die Ergebnisse mit den vorherigen Messzeitpunkten und besprechen, welche Veränderungen erkennbar sind und was für die Zukunft wichtig bleibt.

Von Messdaten zu verständlichen Erkenntnissen

Sie erhalten keine Ansammlung technischer Grafiken ohne Erklärung. Die Ergebnisse werden in verständliche Informationen übersetzt, die an Ihre persönliche oder berufliche Situation anknüpfen.

Dabei blicken wir nicht nur auf die Messdaten, sondern auch darauf, was Sie selbst erleben und was sich in der täglichen Praxis verändert.

Keine medizinische Diagnose oder Beurteilung

Die EEG- und Eyetracking-Messungen bei Brain Wellness dienen nicht der medizinischen Diagnostik und ersetzen keine Untersuchung oder Behandlung durch einen Arzt oder sonstige Heilberufe.

Die Messungen werden auch nicht dazu verwendet, Personen untereinander zu vergleichen, einzustufen oder zu bewerten.

Persönliche Daten bleiben vertraulich

Im Vorfeld treffen wir klare Absprachen über das Ziel der Messungen, die Nutzung der Ergebnisse und wer Zugriff auf welche Informationen hat.

Bei Brain Wellness Board oder Team bleiben individuelle Daten streng vertraulich. Ein eventuelles Feedback auf Gruppenebene erfolgt ausschließlich nach vorher getroffenen Vereinbarungen.

Welcher Brain Wellness-Ansatz passt?

Die Messmethodik kann im Rahmen von Brain Wellness 1-zu-1, Brain Wellness Board und Brain Wellness Team eingesetzt werden.

Während eines Erstgesprächs besprechen wir, welcher Ansatz zu Ihrer Situation passt und was Sie von den Messungen erwarten können.

FAQ

Es werden Signale gemessen, die mit Stressreaktivität, Reizverarbeitung und Aufmerksamkeitsmustern zusammenhängen. Dies hilft zu beurteilen, ob das Gehirn im Laufe der Zeit ruhiger wird.

Weil Sie dadurch auf halber Strecke nachjustieren und am Ende die Ergebnisse sichern können. Sie verhindern damit, dass Sie erst im Nachhinein feststellen, dass etwas nicht funktioniert.

Nein. Das Ziel sind Erkenntnisse und Anpassungen im Verlauf des Prozesses, nicht Diagnostik oder Etikettierung.

Das vereinbaren Sie im Voraus. Bei 1-zu-1 bestimmen Sie, was Sie teilen. Bei Board/Team arbeiten Sie mit Vereinbarungen darüber, was individuell bleibt und was auf Gruppenebene geteilt wird.

Sie erhalten einen Bericht mit Mustern und Prioritäten sowie einen Beratungspfad mit Folgeschritten für Intervention und Verankerung.

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